Im Juli steigt das mittelständische Geschäftsklima zum fünften Mal in Folge. Ursächlich für den Anstieg um 1,6 Zähler auf jetzt -12,4 Punkte ist eine deutliche Erwartungsaufhellung, während die Lageurteile der kleinen und mittleren Unternehmen nur geringfügig zulegen. Die stärkste Stimmungsaufhellung gibt es im Verarbeitenden Gewerbe. Trotz handelspolitischen Gegenwinds ist der Konjunkturaufschwung absehbar.
- Aufhellung der Erwartungen zieht das mittelständische Geschäftsklima weiter aus dem Keller
- Deutlichste Stimmungsaufhellung im Verarbeitenden Gewerbe
- Geschäftsklima in den Großunternehmen ebenfalls verbessert
- Trotz handelspolitischen Gegenwinds ist der Konjunkturaufschwung absehbar
Stimmungsaufhellung der Mittelständler hält an
Im Juli steigt das mittelständische Geschäftsklima zum fünften Mal in Folge. Ursächlich für den Anstieg um 1,6 Zähler auf jetzt -12,4 Punkte ist eine deutliche Erwartungsaufhellung, während die Lageurteile der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) nur geringfügig zulegen:
- Die Geschäftserwartungen für die kommenden sechs Monate
steigen um deutliche 2,9 Zähler auf -9,0 Punkte. Vor allem die
inzwischen auch im Bundeshaushalt festgehaltene massive
Ausweitung der staatlichen Investitionsausgaben sowie Entlastungsmaßnahmen, wie der im Juli beschlossene InvestitionsBooster, dürften den Unternehmen Hoffnung machen. - Die Lagebeurteilungen steigen indes nur marginal um 0,2 Zähler. Mit -16,3 Punkten liegen sie noch immer deutlich unter der
Nulllinie, die für den langjährigen Mittelwert steht.